Die Immofinanz ist ein Schnäppchen, sagt der Sprecher des Konzerns, Eduard Zehetner. Die Fusion der beiden Immos soll jetzt zügig erfolgen, eine Kapitalerhöhung steht im Raum.
Die Erleichterung war Immofinanz-Chef Eduard Zehetner Donnerstag abend, nach Abschluss der beiden Hauptversammlungen, deutlich anzumerken. Sehr gelöst berichtete er Journalisten, wie er im vergangenen Jahr auf die Suche nach verlorener Liquidität und nach offenen Forderungen gegangen war und wie er Ansprüche gegen die Gesellschaft abwehren musste. Er berichtet davon, wie Management- und Deal-Provisionen bis zu dreimal an die Immofinanz verrechnet wurden und wie die "Manager" des Konzerns unter der alten Führung dazu getrieben worden waren Immobilien um jeden Preis zu erwerben. "Um solche Provisionensstrukturen zu verdienen, die damals üblich waren, müssen sie die Immobilien verdammt gut verdienen", so Zehetner.
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Zehetner: "Immofinanz ist ein Übernahmekandidat"
Freitag, 22. Januar 2010
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