Eingefrorene Pipeline über 1,7 Mrd. Euro könnte "schrittweise" reaktiviert werden
Die Immofinanz-Gruppe (im Bild: CEO Eduard Zehetner) hat bei der zu Wochenbeginn stattgefundenen UniCredit-Investorenkonferenz in Kitzbühel Einblick in die Pläne mit der Development-Pipeline gegeben. Derzeit eingefrorene Projekte im Ausmass von 1,7 Mrd. Euro könnten in den kommenden zwei bis drei Jahren wieder schrittweise aufgetaut werden.
Zudem hat der Vorstand Liegenschaften mit einem Gesamtwert von 1,2 Mrd. Euro identifiziert, die kurz- bis mittelfristig verkauft werden sollen, weil sie nicht zur Portfolio-Strategie passen.
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Freitag, 29. Januar 2010
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